Zähneputzen in drei Sekunden?!

Zähneputzen ist, laut Unico, die langweiligste Aktivität, die wir Menschen jeden Tag ausüben. Meist dauert dies zwischen zwei bis drei Minuten, zumindest wird diese Länge vorgeschrieben. Da erfährt die Menschheit nun Hilfe von der Firma Unico, denn: „Warum etwas in drei Minuten erledigen, wenn es auch in drei Sekunden funktionieren kann?“ Was ursprünglich ein Vertausch von Minuten und Sekunden war, wurde dann schlussendlich die Vorlage für ein Produkt, das der Firma in kurzer Zeit 700 000€ einbrachte. 

Da heutzutage alles „smart“ sein muss, wurde die Drei-Sekunden-Zahnbürste, „Unico Smartbrush“ getauft.

Dieses essenzielle Gerät ist laut Hersteller eine Bereicherung des kompletten Alltages und zwar nicht nur weil es unfassbar „stylish“ ist.unico-smartbrush Nun hat man jeden morgen einen schwarzen Block aus dem Mund heraushängen, aber dies zum Glück nur für ein paar Sekunden.

Das modische Accessoire besitzt eine Schale, die die Zähne einbettet und einige Bürsten, betrieben von einem Motor, die das Gebiss bearbeiten. Da „Drei“ anscheinend eine Glückszahl für die Firma ist, wird jeder Zahn von drei kleinen Bürsten überarbeitet.
Die Zahnpasta füllt man vorher in den Behälter, der ebenfalls den Motor beinhaltet. Man sollte sich dann nur nicht beschweren, wenn man plötzlich ein bisschen Öl im Mund schmeckt, denn irgendwie muss man ja den Motor am Laufen halten.

Bei diesen Verhältnissen ist ein Preis von 99 € aufwärts doch komplett in Ordnung. Oder etwa nicht?

Niclas E. 5b.

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Glosse: Das gute alte Weihnachen

Wer freut sich nicht auf Weihnachten, die stressige Vorweihnachtszeit, das ganze Geschenke kaufen und all die mit dem eigentlich glückseligen Fest verbundenen Erledigungen? Ganz klar; außer den Kindern sehr wenige. Diese sind ja auch meist diejenigen, die diese Jahreszeit ohne jeglichen Stress genießen können. Während die Kleinen gefühlt jeden Tag begeistert mit einem anderen Wunsch zu den Eltern angelaufen kommen, müssen die Eltern oft in der ganzen Stadt von Geschäft zu Geschäft laufen, um genau diese Puppe/ Videospiel/ etc. zu bekommen.  Und dannScreenshot_20171221-210921.png: „Glaubst du, das Christkind weiß eh, dass ich das so will, obwohl es komplett anders auf meinem Wunschzettel steht?” Nein, das wusste es nicht. Der Mutter wäre es egal, aber man bringt ja dann doch nicht über sich, dem Sprössling das Herz zu brechen, wenn es das falsche Geschenk auspackt.  Den Mann kann man in den meisten Fällen sowieso vergessen, was Geschenke angeht. Also nochmal alles von vorne.

Ganz zu schweigen von all den bemitleidenswerten Menschen, die Weihnachten in den Ruin treibt, schließlich sind die Geschenkwünsche von Familie, Freunden und Bekannten bekanntlich nicht billig. Ein weiteres Problem sind die erhaltenen Geschenke, bei denen die Schenker meilenweit daneben gegriffen haben, Sachen wie Bilder, Vasen etc., bei denen man dann ein Leben lang darauf aufpassen muss, sie immer aus dem Keller zu holen, wenn der Schenker zu Besuch kommt. Anstrengend. Außerdem sind da noch all diese unglaublich leckeren Essen Sachen, die einem zwei Wochen nach Weihnachten einen Schreckensschrei auf der Waage entlocken.

Aber im Großen und Ganzen ist Weihnachten, egal wie anstrengend es ist, ja doch ein nettes und besinnliches Fest, dass man mit Freunden und Familie sehr genießen kann. Außerdem: Wer könnte schon auf das Strahlen der Kinder beim Ausbacken der Geschenke, die himmlischen Weihnachtskekse und im allgemeinen auf die gesamte Weihnachtsstimmung verzichten?:)

Laura M., 5B.

Glosse: Wiener Einkaufsstraßen in der Vorweihnachtszeit – ist es uns das wert?

„All I want for Christmas is…“ Ruhe und Entspannung. So denken wahrscheinlich die meisten Leute zur Weihnachtszeit.

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Alle Jahre wieder…. weihnachtlicher Shopping-Wahnsinn

 Nach einem Besuch in der Wiener Innenstadt sieht das ab spätestens Anfang Dezember aber nicht mehr so aus. Als ob es nicht genug wäre, bereits im November in jedem Supermarkt Schoko-Weihnachtsmänner zu verkaufen, sieht man in jedem Schaufenster Weihnachts-Sales oder Geschenkaktionen. Braucht man zufälligerweise zur Weihnachtszeit beispielsweise eine Jacke, muss man sich wohl an das Internetshopping halten, da man sich in den Geschäften kaum bewegen kann. (Vorrausgesetzt die Server stürzen nicht ab). Entscheidet man sich aber doch für die Einkaufsstraße, so will man so schnell wie möglich aus den Mengen gehetzter Geschenksucher und flüchtet in das nächstbeste Buchgeschäft, in der Hoffnung eine „kleine Pause“ einlegen zu können. Doch falsch gedacht – auch hier erwarten einen Schlangen durch das ganze Geschäft. Findet man nach einer gefühlten Ewigkeit endlich das perfekte Weihnachtsgeschenk, fühlt es sich an, als würden einem die Finger gefrieren, während man seine letzten Cent zusammenkratzt. Durch weihnachtliche Beleuchtung, „Last Christmas“ in Dauerschleife und gebratene Mandeln an jeder Ecke wird versucht die schöne Weihnachtsstimmung auch beim Einkaufen zu erhalten. Aber sind wir uns ehrlich – wollen wir nicht alle möglichst schnell Geschenke kaufen und uns es dann eigentlich nur zu Hause gemütlich machen?

Linda, 5B.

Der Weihnachtsirrsinn?

Pro & Contra: Weihnachten

Weihnachten ist für viele Menschen deren liebste Jahreszeit, dafür gibt es viele verschiedene Gründe. Einerseits können es die Geschenke sein, aber auch der Anlass die ganze Familie zusammenkommen zu lassen. Viele können die Weihnachtszeit aber  nicht ausstehen, da alles so übertrieben geschmückt ist, man Geschenke einkaufen muss und vielleicht eben auch Verwandte trifft, obwohl man lieber zu Hause fernschauend im Bett liegen würde.

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Was wahrscheinlich (fast) alle lieben, ist das gute Essen rund um die ganze Weihnachtszeit, welchem man nicht widerstehen kann. Ob das Essen am Weihnachtsmarkt oder das Festessen an Heiligabend mit der Familie. Geschenke sind ,trotz des guten Essens, der Grund, weshalb Weihnachten so beliebt ist. Allein nur die Geste, an jemanden zu denken und sich die Mühe zu machen, sich in den Einkaufsbummel zu wagen, erheitert sicher mehrere Personen. Nicht nur das Sachliche zählt, sondern auch die Fähigkeit an andere zu denken. Manche geben aber nicht gerne Geld aus, solange sie es nicht müssen. Die meisten tun es trotzdem, da es ihnen Spaß macht, andere zu beschenken.

Doch abgesehen von den Geschenken, ist die Weihnachtsmusik auch ein großer Bestandteil der Weihnachtszeit. Ohne  Musik würde man nicht in Weihnachtsstimmung kommen. Doch wenn man durchgehend Weihnachtsmusik im Radio wahrnimmt, obwohl man doch lieber mal Abwechslung  bekommen möchte, kann dieses „Genre“ einem richtig auf die Nerven gehen, oder nicht?

Doch wenn man an Weihnachten denkt, fällt einem fast gar nichts Negatives ein, oder doch? Vielleicht ja der schon erwähnte Einkaufsbummel oder das anstrengende Familienessen. Denn das bereitet sich ja schließlich auch nicht von selber.  Außerdem wird Weihnachten auch nur noch „verkauft“, fast niemand feiert es noch aus dem eigentlichen Grund. Die Weihnachtszeit ist im Endeffekt nur die große Gelegenheit für Konzerne guten Umsatz zu machen, wenn es um gekaufte Artikel geht. Natürlich kann Weihnachten auch ohne Geschenke gefeiert werden, oder man kann etwas selbst gestalten. Das kommt dann auch von Herzen und besser an.

Für mich ist die Weihnachtszeit eine gute Gelegenheit dem Stress zu entkommen, und eine langersehnte Pause. Man kann sich endlich mal auf die Familie konzentrieren und nicht um die Sachen, die rundherum passieren..

Zarah 5c

 

KOMMENTAR: Warum Fake-News so erfolgreich sind

Der Mensch mag „Fake News“. Warum? Tja, weil er spektakuläre Neuigkeiten will, er grundsätzlich dumm ist, Emotionen hat, zu naiv, gleichzeitig aber doch misstrauisch ist.

2016 war das Jahr des Donald Trump sagen viele, denn in diesem Jahr wurde er zum Präsidenten der USA gewählt. Aber das stimmt nicht ganz, in Wahrheit war es das Jahr der Fake News. Dieser Ausdruck ist  aber wiederum untrennbar mit dem Namen Trump verknüpft, der ihn ständig wiederholt. Erstmals tauchte der Begriff 2015 auf. Doch warum fallen so viele Menschen auf falsche Nachrichten herein?

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Jugend ohne Gott -Film ode7r Buch?

UnbenanntAm 17.10 begaben sich mehrere Klassen des GWIKU 18  ins Kino, um sich die Verfilmung zum Buch „Jugend ohne Gott“ ansehen.
Sofort merkte man, dass der Film nicht viel mit dem Buch zu tun hat. Da das Buch im 2. Weltkrieg und der Film in naher Zukunft spielt, sind die einzigen Merkmale, die die beiden gemeinsam haben, manche Charaktere.
Der Film ging, im Gegensatz zum Buch, viel zu schnell voran. Eine tagelange Geschichte wurde in weniger als 15 Minuten erzählt, und das noch aus drei verschiedenen Sichtweisen, was dann nach dem zweiten Mal viel zu langweilig war.
Das Buch wurde nur aus der Sichtweise des Erzählers geschildert, was angenehmer war.
Im Film änderte er sich kaum, jedoch merkte man, wie seine Schuldgefühle ihn langsam, aber sicher auffraßen und ein Geständnis aus ihm raussprudelte, was dem Zuschauer klarer machte, dass er genau wie wir ein Mensch ist und seine Grenzen hat.
Das Ende war im Buch ziemlich offen, es endete mit dem Selbstmord eines Schülers, den der Erzähler auslöste und keine Reue fühlte. Im Gegenteil, er war froh und dachte sogar darüber nach, der Mutter auch noch Schaden zuzufügen. Man sah perfekt, wie der Geist des Erzählers gebrochen wurde und psychopathische Merkmale aufwies.
Im Film endete die Geschichte mit dem Selbstmord des gleichen Schülers.
Der Geist des Lehrers wurde auch gebrochen, jedoch auf eine andere Art und Weise. Er fühlte sich schuldig und wurde auch für das, was er angerichtet hat, bestraft, was nicht im Buch passiert. Weiterlesen

FakeNewsNetwork:

Donald J. Trump gestürzt!

Ein historisches Ereignis zieht die Welt in ihren Bann. Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, wurde abgesetzt. 

Präsident Trump beim Unterzeichnen seiner Rücktrittserklärung

Am Montagmorgen ist in den USA etwas Undenkbares passiert. Donald Trump ist nicht mehr Präsident. Durch Kabinettsmitglieder, die er selber ernannt hatte, wurde er abgewählt. Der Vize-Präsident Mike Pence ist neuer Präsident; für wie lange, weiß man nicht. Der umstrittene Ex-Präsident wurde unkontrollierbar. Die Folge: Eiskalter Verrat durch vermeintliche Verbündete, das ist sicher. Aber wie konnte das geschehen? Bis jetzt ist wenig bekannt. Dass die Kabinettsmitglieder des Weißen Hauses auf das 25. Amendment zurückgriffen, war eine große Überraschung und eine historische Entscheidung. Juristisch gesehen aber völlig legal. Denn das 25. Amendment besagt, dass Kabinettsmitglieder den Präsidenten abwählen können. Einsprüche Trumps wurden vom höchsten Gericht abgelehnt. Was jetzt passieren soll, weiß keiner so genau. Politikwissenschaftler B. Osama sagte dazu: „Donald Trump hinterlässt einen riesigen Riss in der Politik- und Medienlandschaft, den andere stopfen müssen.“  Weiterlesen

„Entschuldigung, diese Seite existiert nicht“

– Kommentar zu Donald Trumps unfreiwilliger Twitter-Pause

Quelle: pixabay.com

Ohne Twitter wäre Trump wohl nicht so gesprächig und was er von sich gibt ist oft bedenklich. Gut, dass manche den Mut aufbringen dies zu unterbinden.

Der Präsident der Vereinigten Staaten konfrontiert uns Tag für Tag mit über zehn Tweets, die manchmal unangebracht sind. Seine Feinde gratulieren dem Twitter-Mitarbeiter der Trumps Twitter-Account für ganze elf Minuten außer Kraft setzte. Trump beschreibt solche „Hater“ mit ganz normalen Tweets wie: Jedes Mal, wenn ich über die Hasser und Verlierer spreche, tue ich dies mit großer Liebe und Zuneigung. Sie können der Tatsache nicht ins Auge blicken, dass sie sch… geboren wurden.

Tweets wie diese gibt es haufenweise auf Trumps Account, ein Mitarbeiter tat etwas Mutiges: An seinem letzten Arbeitstag „löschte“ der Twitter-Held den Account des wichtigsten Mannes der Welt für elf Minuten und statt diesem erschien die Meldung „Entschuldigung, diese Seite existiert nicht!“. „Dieser Mann sollte als Held gefeiert werden!“, meinten viele der Online-Nutzer. Auch der Friedensnobelpreis sollte für ihn bereitgestellt werden.

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Arthur Stern – neuer Schulsprecher

Der Schulsprecher der GWIKU-18 Haizingergasse wurde gewählt:

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Bild: Niclas E.K.

Arthur Stern gewann mit 955 Punkten die  Stichwahl zum Schulsprecher der Haizingergasse. Schon beim Hearing begeisterte er viele der Anwesenden.


Am 3.10.2017 wurde bekannt gegeben, dass Arthur Stern, Schüler der 8A, der neue Schulsprecher sei. Beim Hearing aller Kandidaten (Kovar Maximilian, Loh Laura, Rattacher Sophie, Rigele Emil, Stern Arthur, Strigl Lilian und Tetteh-Klu Daniel) gab Arthur einen kleinen Einblick in seine Ideen und beantwortete bereitwillig Fragen von MitschülerInnen und LehrerInnen.

Die wichtigsten Wahlen finden morgen statt: Die Schulsprecherwahl der Haizingergasse (Arthur Stern)

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Arthur Stern, unser neuer Schulsprecher

Was war der Unterschied zwischen ihm und seinen Gegenkandidaten?

Die Wahl am Freitag, dem 29. November 2017, liefert kein klares Ergebnis. Es muss eine Stichwahl her. Die beiden Kandidaten: Arthur Stern und Emil Rigele liegen fast gleich auf. Mit fast der doppelten Anzahl von Stimmen gewinnt Arthur jedoch haushoch die Stichwahl und ist somit der neue Schulsprecher der Gwiku 18.

Es ist der 28 November, als das Hearing der Schulsprecher stattfindet. Die Teilnehmer heißen: Max Kovar (6B), Laura Loh (7B), Sophie Rattacher (8B), Emil Rigele (8A), Arthur Stern (8A), Lilian Strigl (7C) und Daniel Tetteh-Klu (5C). Als erstes kommt Sophie Rattacher auf die Bühne. Ihr Programm lautet: sie will verschiedene Projekte durchsetzten, wie z.B einen Faschingstag, an dem jeder der verkleidet kommt, eine gratis Semmel bekommt. Außerdem würde sie gerne das Haizinger-Logo, welches jährlich auf Pullis und Beutel gedruckt wird, ändern. Der Nächste an der Reihe ist Max Kovar, welcher sehr mit seiner Rhetorik beeindruckt. Er spricht lauter und überzeugt von seinen Ideen. Er fordert, dass gewisse Themenbereiche, welche meistens auf einem kleinem Team liegen, auf mehrere Schüler aufgeteilt werden und dass es mehr Klassensprechersitzungen geben soll. Der jüngste Teilnehmer, Daniel aus der 5C, ist der Nächste. Er will ein neues Tor, sowie ein Netz im Basketballkorb im Außenhof. Die nächste Kandidatin ist Lilian aus der 7C. Sie will, da sie selber ein halbes Jahr in Canada verbracht hat, Infoabende für Auslandssemester organisieren. Außerdem würde sie die Lehrer bitten, Unterstufen-Schülern mehr Information über die Chance in eine neue Schule zu wechseln zu geben.

Das Hearing fand reges Interesse.  Bild: Niclas E.K.5b.

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