HaiZeit-Gewinnspiel

Hier die Fotos zum Gewinnspiel in Farbe!

FINDE DIE ORTE, fotografiere sie und schicke uns deine Bilder mit der Beschreibung der Orte!

Gewinnspiel

 

Beim Finden der Orte bekommen die ersten drei Einsender mit der korrekten Auflösung folgende Belohnungen:

Bild 1-4: Snikers

Bild 5: Muffin

Bild 6: Haribo Packung

 

  • Finde die dargestellten Orte
  • Mach Fotos davon
  • und sende sie an

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@wienchen

@slrniclas

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Straight Outta Haizing

Die Matura ist eines der bedeutendsten Ereignisse in der Schullaufbahn eines Schülers/ einer Schülerin. Am 27. Mai 2018 war es dann auch für die diesjährigen Maturanten/innen der Haizingergasse soweit: Maturastreiche.

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Farbige Begrüßung der Mitschüler durch die Maturanten

 

Wie die Schüler/innen  in der Früh vor acht Uhr zur Schule kamen, wurden sie von Geschrei, Farbe und lauter Musik begrüßt. Die Achtklässler/innen waren in passenden T-Shirts mit der Aufschrift „STRAIGHT OUTTA HAIZING“ bekleidet. Als „Nichtmaturant“ hatte man (fast) keine Chance, das Schulhaus zu betreten, ohne mit Farbe bemalt zu werden. Teils wurde man auch mit Wasser bespritzt. Wenn man es dann in die Schule geschafft hatte, erblickte man viele verschiedene humorvolle Aussagen der Professoren und Professorinnen, die der Ehre zuteil wurden, die Achtklässler in ihrem Abschlussjahr zu unterrichten. Auch das altbekannte Absperrband machten die Maturanten/innen sich zur Nutze, das Schulhaus entsprechend zu „dekorieren“.  Trotz aller dem mussten die Schüler in den Unterricht. Mitte der ersten Stunde besuchten uns die Absolventen der achten Klasse mit lautem Gesang. Manche Kinder wurden auch „gekidnappt“. Wenn man in den Innenhof sah, fiel einem eine Hüpfburg ins Auge. Die Achtklässler/innen hatten viel Spaß mit Musik, Wasserpistolen und der eben genannten Hüpfburg. Später am Tag erkannte man dem Geruch von Kohle, dass die Maturanten angefangen hatten, zu grillen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, die Maturastreiche waren ein voller Erfolg und wir wünschen den Abschlussklassen viel Glück.

Bericht: Paula S. 5b.

„DAS WAREN ECHTE GÄNSEHAUT-MOMENTE!“

Trend Poetry-Slam: Exklusivinterview mit Diane Köhle von Ella S., 5b.

Diane Köhle beim Moderieren eines Poetry-Slams. Bildquelle: https://www.flickr.com

Diana Köhle organisiert und moderiert seit 14 Jahren Poetry Slams in Wien, literarische Wettstreite, bei denen poetische, lustige und kritische Texte vorgelesen und anschließend beurteilt werden. Ich habe mich mit ihr vor einiger Zeit in einem Café getroffen und ihr ein paar Fragen zu ihrem Beruf, sozialen Medien und Flitzern auf der Bühne gestellt.

Du moderierst und veranstaltest verschiedene Poetry Slams und hast viele solche Veranstaltungen (SlamB, Tagebuch-Slam…) sogar mitgegründet. Wie würdest du Poetry Slam im Generellen und deinen Beruf im Spezifischen beschreiben?

Poetry Slam ist ein Dichter/innen Wettstreit, bei dem um die Gunst des Publikums gekämpft wird. Die Texte werden vor Publikum vorgetragen und selbstverständlich gibt es einige Regeln, so hat man beispielsweise bloß fünf Minuten Zeit um Vorzutragen und der Text muss eigens verfasst sein. Es sind alle Sprachen und Genres erlaubt und schlussendlich entscheidet das Publikum, wer den besten Text vorgetragen hat. Poetry Slam ist keine klassische Lesung, sondern oft unterhaltsam und es lebt davon, dass der Abend von Auftretenden und Publikum gestaltet wird, sowie von mir als Organisatorin und Moderatorin. Ich denke, als Moderatorin ist Objektivität sehr wichtig und man muss darauf achten, dass alles im Rahmen bleibt (dass die Zeit nicht überschritten wird, dass alle zufrieden sind…) Mir macht Poetry Slam aus vielen Gründen unglaublich Spaß, doch vor allem, weil es generationsübergreifend ist – meine jüngste Teilnehmerin war 14 und mein Ältester 81. Ich organisiere und moderiere verschiedene Formate, wie zum Beispiel auch den Tagebuch-Slam, wo Leute Tagebücher aus ihrer Jugend vorlesen. Da war mein ältester Teilnehmer 90 – das waren Gänsehaut Momente. Bei mir ist das alles aus einem Spaß heraus entstanden, ich mache das mittlerweile seit 2004, den Tagebuch Slam organisiere und moderiere ich seit 2013 und inzwischen ist das mein Beruf.

Hast du selber schon etwas vorgetragen? Weiterlesen

Interview mit Lilian Strigl aus dem Schulsprecherteam

Im November letzten Jahres wählten wir unseren Schulsprecher. Arthur Stern und seine Stellvertreter haben sich die Vertretung der Schüler zur Aufgabe genommen. Doch was ist mit dem Rest des Teams, denjenigen die als vierte, fünfte und sechste bei der Wahl rausgekommen sind? Wir haben uns mit Lilian Strigl aus dem Schulsprecherteam zusammengesetzt und über den oftmals vergessenen Teil der Vertretung geredet.

Lilian Strigl vom Schulsprecherteam (7C) Foto: Adrian Pecirep/Niclas Ehrenberger

Was war anfänglich eigentlich deine Motivation dich als Schulsprecherin aufstellen zu lassen?

Lilian Strigl: Eigentlich hatte ich nicht vor mich aufzustellen, aber dann ist eine Lehrerin zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass noch Jüngere gebraucht werden und ob ich das nicht machen möchte. Und weil ich nicht grundsätzlich dagegen war mich aufzustellen, habe ich mir halt gedacht “probier ich’s halt aus”. Aber ich hab mir jetzt nicht ein halbes Jahr davor gedacht “Ich möchte ins Schulsprecherteam”

Was sind die Aufgaben des Schulsprecherteams?

lacht Seit der Wahl hab ich genau nichts mehr zu tun gehabt. Ich habe kein Wort mehr mit irgendwem aus dem Schulsprecherteam gewechselt, bezüglich den Aufgaben. Ich weiß selbst nicht, ob es irgendwelche Sachen gibt, die ich machen müsste oder könnte und was meine Aufgaben jetzt wären, weil niemand jemals zu mir gekommen ist und mir irgendwas gesagt hat. Weiterlesen

Hierher Osterhase!

 

In den letzten Tagen wurde im Waldviertel, laut Augenzeugen, der echte Osterhase gesichtet. Auch einige Politiker haben sich dazu zu Wort gemeldet.

Heinz-Christian Strache: Wenn dieser Hase nicht zu 100% österreichische Wurzeln hat, stellt er eine Gefahr dar und muss raus aus unserem Land, sonst verwanzt er noch unsere Büros!

Sebastian Kurz: Ich bin derselben Meinung wie mein Vizekanzler, wer weiß denn, was der Osterhase dort macht. Seine Ostereier könnten auch getarnte Bomben sein. Er muss sofort abgeschoben werden!

Ingrid Felipe: Was für eine tolle Neuigkeit, wir müssen dort oben im Waldviertel gleich ein niedrigeres Tempolimit festlegen, damit unser armer Osterhase oder Osterhäsin nicht von der hohen CO₂Belastung krank wird.

Eva Glawischnig: Mir ist dieser Hase sowieso komplett egal, der Peter hat’s schon richtig gemacht, deshalb wechsle ich jetzt zu Novomatic. Bekomme ich wenigstens ein gescheites Gehalt. Osterhase hin oder her.

Peter Pilz: Meiner Meinung nach ist diese ganze Sache rund um den Osterhasen ein Blödsinn. Ich habe hier die Dokumente, dass es überhaupt keinen Osterhasen geben kann!

Christian Kern: Was die FPÖ und ÖVP reden ist Schwachsinn, wir sollten uns bemühen den Osterhasen so gut wie möglich in unser Waldviertel zu integrieren, oder falls er woandershin reisen möchte, kann ich ihm leicht ein günstiges ÖBB-Ticket besorgen.

Mathias Strolz: Der Osterhase soll sich bitte bei uns melden. Denn wie heißt unser Slogan? Richtig: Ein Alleingang geht schnell, weiter kommt man aber gemeinsam.

 

Bilquelle: https://pixabay.com/de/ostern-osterhase-osterhase-schlafend-2118070/

Mauritius Klemt 5c

FakeNewsNetwork: „FPÖ-Leak schockt Österreich (nicht)“

ACHTUNG SATIRE!! Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um Satire!!Droht die Zensur?

Droht die Zensur? Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zensur.jpgLetzten Montag gelangte ein geleaktes Fpö-Dokument an die Öffentlichkeit, in dem es um die geheimen Pläne der Freiheitlichen für die Medienlandschaft, sowie für das AMS und auch das Außenministerium geht. Was genau in dem Dokument steht und was nicht, erfahren Sie hier:

Gleich am Anfang unterrichtet uns das Dokument über den Plan der FPÖ ein weiteres Ministerium aufzubauen, das sich um alle Medien in Österreich kümmert und unerwünschte Inhalte, oder Fakten schon vor der Veröffentlichung aus dem Verkehr zieht. Auch einen Namen hat die FPÖ für dieses Ministerium schon. Der offizielle Name, „Generelle Sondertransmissionsanstalt politischer Ordnung „, soll aber durch die Abkürzung Ge.S.T.A.p.O bekannt werden. Weiterlesen

Die Schulglocke

 

Unbenannt

http://www.pixapay.com

 

Soll die Schulglocke in Schulen abgeschafft werden, oder nicht?

Eine immer wieder umstrittene Frage. In unserer Schule, in der Haizingergasse wird sie schon die letzten fünf Jahre nicht mehr benutzt! Das hat zwar Vor-, aber wie ich finde, auch Nachteile.

Ich glaube, ich spreche im Namen aller Schüler, wenn ich sage, dass Lehrer ihre Stunden fast immer überziehen müssen, da sie entweder zu spät kommen oder sich zu Beginn der Stunde so wenig Schüler in der Klasse befinden, dass mit dem Unterricht gar nicht begonnen werden kann. Oft sind die Schüler auch noch von der Pause so aufgewühlt, dass sie nicht still sein können. Vor allem mit Fortdauer der Stunden wird dieses Problem immer schlimmer.

Mit der Verwendung einer Schulglocke gibt es ein klares, verbindliches Signal, dass eben jetzt der Unterricht beginnt und nicht um irgendeine schwammige „Richtzeit“. Die Schüler, als auch die Lehrer werden durch das Läuten daran erinnert in die Klasse zu kommen. Klares Signal – klare Regel!

Allerdings gibt es auch Argumente gegen die Schulglocke. Ein immer wieder vorgebrachter Punkt ist, dass die Schüler bei mehrstündigen Schularbeiten ungemein abgelenkt werden würden, wenn plötzlich die Schulglocke ertönt. Es würde sie völlig aus der Fassung bringen, da sie das Ertönen der Schulglocke mit der Pause in Verbindung bringen.

Ein anderer Punkt ist, dass manche Schüler einfach aus der Klasse rauslaufen, wenn sie die Schulglocke hören. Das ist nicht besonders schlau, da Lehrer oft noch wichtige Informationen, wie zum Beispiel Hausübungen, mündlich bekanntgeben und somit wichtige Informationen für sie verloren gehen. Wenn aber der Lehrer die Stunde beendet und nicht die Schulglocke, würden solche Dinge nicht mehr passieren.

Wie gesagt, es bleibt eben ein strittiges Thema!

Mauritius Klemt 5c

Warum wir kein Brot mehr essen dürfen

Bild: Max Pixel – FreeGreatPicture.com

Eben haben wir uns noch darüber lustig gemacht, nun stecken wir plötzlich mittendrin: Mit einem Mal sind wir Teil der Nur-Eiweiß-und-Säfte-Bewegung und zählen uns voller Stolz zu den Menschen, die in einem Café keinen Kaffee, sondern einen Latte macchiato mit Soyamilch, zucker- und koffeinfrei, aber doch bitte mit Vanilleextrakten bestellen. Plötzlich werden wir mit Artikeln wie „Warum Mineralwasser dick macht“ und „Die ultimative Detox-Diät der Stars“ überschwemmt und finden uns zwischen Menschen wieder, die uns mit stolz geschwollener Brust erzählen, dass sie seit drei Jahren keine feste Nahrung mehr zu sich genommen haben. Und das Schlimmste: Es gefällt uns. Bei dem Anblick einer weiteren „Experten getesteten“ Diät übermannt uns eine Welle der Euphorie, der Gedanke an unser eiweißreiches, kohlenhydratfreies Abendessen lässt uns himmelhoch jauchzen und bei dem Anblick eines Döner- oder Pizzastandes können wir gar nicht anders, als arrogant die Nase zu rümpfen und die Augen zu verdrehen. Denn eines steht fest: Wir leben (laut mehreren, wie wir gerne glauben, „authentischen“ Internetquellen) nicht nur länger, wir lassen das auch alle anderen um uns herum spüren. Wir, das ist klar, wir sind besser.

Doch spätestens, wenn wir in einem Laden stehen, dessen moralische Korrektheit äquivalent zu seinen Preisen steht und von einer superdünnen, superbreit lächelnden Dame mit einer supergruselig perfekten Ausstrahlung einen Smoothie aus Wurzeln, Gras und obskuren Pulvern in die Hand gedrückt bekommen, fragen wir uns: Warum?

Sollte Essen nicht in erster Linie schmecken? Uns stärker machen, Energie geben, Spaß machen? Stattdessen hasten wir durch die Stadt, auf der Suche nach der gesündesten Mahlzeit, und geben Unsummen für dubiose Pulver aus, in der Hoffnung, dass sie uns in irgendeiner Weise Identität geben.

Fragwürdige Smoothies und Tabletten statt Brot und Nudeln.
Geschrieben von Ella S.5b.

ACHTUNG SATIRE!!! Neujahrswünsche und Letztjahresfazite

Was wünschen sich berühmte und wichtige Personen unserer Zeit vom Jahr 2018? Und was ist ihre persönliche Einschätzung zum Jahr 2017? FNN hat nachgefragt…..

Antifa: Wünscht sich, dass ihre Kritiker endlich verstehen, dass wenn sie Autos in Brand setzen, Fenster einschlagen und Böller nach dementen Damen werfen, sie nur zu einer friedlichen politischen Debatte einladen…….

Herbert Kickl: Ist stolz, dass er es, obwohl er nach dem Motto „I don’t need no education“ lebt, so weit geschafft hat und sein schweres Handicap „Xenophobie“ mainstreamtauglich gemacht hat.

Donald Trump: Will wieder Frauen angrapschen, ohne dass ihm eine CNN Reporterin danach „#Metoo“ ins Gesicht schreit.

Vladimir Putin: Wünscht sich,… Weiterlesen