Ideen für den Sommer

 

 

Wochenlang frei, keinen Plan, was du in den Ferien anstellen sollst und das ewige Faulenzen langweilt dich? Dann hab ich hier 10 Ideen, die du im Sommer unbedingt machen solltest.

 

    1. Sei spontan!                                                                                                                                                   Dieser Sommer soll unvergesslich werden. Buche spontan einen Zug oder Flug, setz dich ins Auto … Was auch immer. Hauptsache, du tust es!
    2. Genieß einen Sonnenuntergang!                                                                                                       Dazu etwas zu trinken, dass sollte man viel öfter machen!
    3. Iss draußen!                                                                                                                                   Schnapp dir ein paar Freunde und stellt Tische und Bänke draußen auf. Im Park, im Garten oder einfach unten vor der Tür. Und dann wird schön zusammen gegessen.
    4. Fernschauen draußen!
      Anstatt immer drinnen vor dem Fernseher zu hocken, könntest du einfach deinen Laptop nehmen und dich in die Sonne legen.
  • Miete ein Tretboot!                                                                                                                                 Es gibt kaum eine schönere Art einen Sommertag zu verbringen, als auf dem See mit Freunden oder Familie!
  • Geh mal wieder zelten!                                                                                                               Schnapp dir eine gute Freundin und macht euch auf in die Natur. Ein Zelt, Schlafsack, Isomatte und Proviant – mehr braucht ihr nicht, um glücklich zu sein.
  • Geh auf Festivals!                                                                                                                          

 

    1. Falls du vorhast, im Sommer bisschen zu shaken, dann ist ein Festival mit deiner Lieblingsmusik perfekt. Mehr dazu gibt es auf Flora´s Blog.
  • Mach einen Roadtrip!                                                                                                                              Fahrrad putzen, aufpumpen und dann schön gemütlich Neues kennenlernen. Je spontaner, desto besser!
  • Nachtbaden!                                                                                                                               Schwimmen gehen kann man immer, doch in der Nacht ist es meistens zu kalt. Im Sommer allerdings ist es immer warm, nichts kann dich mehr vom Nachtschwimmen abhalten.
  • Wasserschlacht!
    Triff dich mit ein paar Freunden in einem Park und nehmt alle viele Wasserbomben mit. Eine Wasserschlacht hat ist die perfekte Abkühlung im Sommer.

 

Nini 5c.

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„MEIN VATER WAR FÜR ABTREIBUNG, MEINE MUTTER NICHT“

Scheidung und Scheidungskinder – ein Interview

Emanuel (Name geändert) ist schon seit seiner Geburt ein Scheidungskind. Wir haben vor zwei Wochen ein Interview mit ihm geführt, um herauszufinden wie er zum Thema „Scheidung“ und „Scheidungskinder“ steht.

Quelle: Pixabay

Haizeit: Hallo, Emanuel. Du bist ein Scheidungskind, richtig?

Emanuel: Ja.

Haizeit: Erzähle uns ein bisschen über dich.

Emanuel: Also, als erstes, ich bin ein sehr großer Feminist. Love to the girls and all the beautiful women in this club (kichernd). (Ernst) Meine Mutter und mein Vater sind geschieden, eigentlich schon seit ich geboren bin, denn mein Vater war für Abtreibung und meine Mutter nicht.

Haizeit: Aber du kennst deinen Vater schon, oder?

Emanuel: Ich kenn meinen Vater schon.

Haizeit: Hast du noch Kontakt zu ihm jetzt?

Emanuel: Ja, er wohnt sogar in der Nähe von mir und ist trotzdem noch immer ein großes Arschloch. Weiterlesen

Kommentar: Das dritte Geschlecht und die sich teilenden Meinungen

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Quelle: Pixabay

Die Diskussion hat in Deutschland begonnen und nun wird auch Österreich darauf aufmerksam. Die für manche scheinbar sinnlose Debatte darüber, ob es ein drittes Geschlecht geben sollte.

„Warum aber eigentlich ein drittes Geschlecht? Es gibt doch nur zwei.“ Denkt sich vielleicht in diesem Moment ein Leser. Nun, eigentlich gibt es nicht nur zwei Geschlechter sondern drei. Eigentlich sogar noch mehr aber dann bewegen wir uns schon in den Untergruppierungen. Manche Menschen werden mit sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren.

Das nennt man dann „Intersexuell“. Nur ist es für diese nicht möglich sich als solches eintragen zulasse. Die Eltern entscheiden sich dann für männlich oder weiblich und manche machen sogar eine Operation. Weiterlesen

„Ihr seid der Kern dieser Veränderung.“

Die Jugend entscheidet die Zukunft Währings

Reportage über das Jugendparlament Währing


“Seit letztem Mal hat sich viel verändert”. Mit diesen Worten eröffnet Ben Krenn, der Leiter, die Sitzung des Jugendparlaments. Er zeigt uns Videos von den letzten Sitzungen und wir schauen kurz zurück auf die Projekte die wir im Jänner präsentiert haben. Das meiste davon ist noch ziemlich frisch: unter anderem neue Sitzmöglichkeiten im Ebner-Eschenbach-Park, Verbesserung der Intervalle der öffentlichen Linien und neue Basketballkörbe im Währingerpark; alles Projekte, deren Umsetzung noch verfolgt werden muss.

Doch was ist das Jugendparlament? Das Jugendparlament ist eine Chance. Eine Chance, für Jugendliche, in ihrem Bezirk etwas zu verändern und zu bewirken. Eine Chance die Politiker auch unsere Sichtweise der Dinge sehen zu lassen. 

Zwei Mal im Schuljahr treffen sich Schüler aus allen Schulen des 18. Bezirks. Beim ersten Mal werden die Anliegen und Ideen gesammelt und in Projekte verarbeitet, die dann vorbereitet werden. Mit anwesend sind verschiedenste Vertreter der Wiener Magistratsabteilungen und die Bezirksvorsteherin des 18. Bezirks, Silvia Nossek. Sie hören sich unsere Ideen an und geben uns sofortiges Feedback, bei dem sie sagen, ob das möglich wäre oder eher nicht, ob man die Idee vielleicht ein bisschen umändern könnte und ob es Probleme mit der Ausführung geben könnte. Aber nichtsdestotrotz, werden alle Ideen verarbeitet, so Frau Nossek. “Ich möchte, dass ihr wisst, dass wir uns jede eurer Ideen angeschaut haben. Wir haben bei jeder versucht, sie so gut wie möglich durchzuführen, auch wenn es nicht jede geschafft hat. Aber eins haben wir nicht gemacht, eine Idee von Anfang an weggelassen oder ignoriert.” Weiterlesen

HaiZeit-Gewinnspiel

Hier die Fotos zum Gewinnspiel in Farbe!

FINDE DIE ORTE, fotografiere sie und schicke uns deine Bilder mit der Beschreibung der Orte!

Gewinnspiel

 

Beim Finden der Orte bekommen die ersten drei Einsender mit der korrekten Auflösung folgende Belohnungen:

Bild 1-4: Snikers

Bild 5: Muffin

Bild 6: Haribo Packung

 

  • Finde die dargestellten Orte
  • Mach Fotos davon
  • und sende sie an

Haizeit@gmx.at

oder per Direktnachricht bei Instagram an:

@aminabrauner

@wienchen

@slrniclas

Straight Outta Haizing

Die Matura ist eines der bedeutendsten Ereignisse in der Schullaufbahn eines Schülers/ einer Schülerin. Am 27. Mai 2018 war es dann auch für die diesjährigen Maturanten/innen der Haizingergasse soweit: Maturastreiche.

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Farbige Begrüßung der Mitschüler durch die Maturanten

 

Wie die Schüler/innen  in der Früh vor acht Uhr zur Schule kamen, wurden sie von Geschrei, Farbe und lauter Musik begrüßt. Die Achtklässler/innen waren in passenden T-Shirts mit der Aufschrift „STRAIGHT OUTTA HAIZING“ bekleidet. Als „Nichtmaturant“ hatte man (fast) keine Chance, das Schulhaus zu betreten, ohne mit Farbe bemalt zu werden. Teils wurde man auch mit Wasser bespritzt. Wenn man es dann in die Schule geschafft hatte, erblickte man viele verschiedene humorvolle Aussagen der Professoren und Professorinnen, die der Ehre zuteil wurden, die Achtklässler in ihrem Abschlussjahr zu unterrichten. Auch das altbekannte Absperrband machten die Maturanten/innen sich zur Nutze, das Schulhaus entsprechend zu „dekorieren“.  Trotz aller dem mussten die Schüler in den Unterricht. Mitte der ersten Stunde besuchten uns die Absolventen der achten Klasse mit lautem Gesang. Manche Kinder wurden auch „gekidnappt“. Wenn man in den Innenhof sah, fiel einem eine Hüpfburg ins Auge. Die Achtklässler/innen hatten viel Spaß mit Musik, Wasserpistolen und der eben genannten Hüpfburg. Später am Tag erkannte man dem Geruch von Kohle, dass die Maturanten angefangen hatten, zu grillen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, die Maturastreiche waren ein voller Erfolg und wir wünschen den Abschlussklassen viel Glück.

Bericht: Paula S. 5b.

„DAS WAREN ECHTE GÄNSEHAUT-MOMENTE!“

Trend Poetry-Slam: Exklusivinterview mit Diane Köhle von Ella S., 5b.

Diane Köhle beim Moderieren eines Poetry-Slams. Bildquelle: https://www.flickr.com

Diana Köhle organisiert und moderiert seit 14 Jahren Poetry Slams in Wien, literarische Wettstreite, bei denen poetische, lustige und kritische Texte vorgelesen und anschließend beurteilt werden. Ich habe mich mit ihr vor einiger Zeit in einem Café getroffen und ihr ein paar Fragen zu ihrem Beruf, sozialen Medien und Flitzern auf der Bühne gestellt.

Du moderierst und veranstaltest verschiedene Poetry Slams und hast viele solche Veranstaltungen (SlamB, Tagebuch-Slam…) sogar mitgegründet. Wie würdest du Poetry Slam im Generellen und deinen Beruf im Spezifischen beschreiben?

Poetry Slam ist ein Dichter/innen Wettstreit, bei dem um die Gunst des Publikums gekämpft wird. Die Texte werden vor Publikum vorgetragen und selbstverständlich gibt es einige Regeln, so hat man beispielsweise bloß fünf Minuten Zeit um Vorzutragen und der Text muss eigens verfasst sein. Es sind alle Sprachen und Genres erlaubt und schlussendlich entscheidet das Publikum, wer den besten Text vorgetragen hat. Poetry Slam ist keine klassische Lesung, sondern oft unterhaltsam und es lebt davon, dass der Abend von Auftretenden und Publikum gestaltet wird, sowie von mir als Organisatorin und Moderatorin. Ich denke, als Moderatorin ist Objektivität sehr wichtig und man muss darauf achten, dass alles im Rahmen bleibt (dass die Zeit nicht überschritten wird, dass alle zufrieden sind…) Mir macht Poetry Slam aus vielen Gründen unglaublich Spaß, doch vor allem, weil es generationsübergreifend ist – meine jüngste Teilnehmerin war 14 und mein Ältester 81. Ich organisiere und moderiere verschiedene Formate, wie zum Beispiel auch den Tagebuch-Slam, wo Leute Tagebücher aus ihrer Jugend vorlesen. Da war mein ältester Teilnehmer 90 – das waren Gänsehaut Momente. Bei mir ist das alles aus einem Spaß heraus entstanden, ich mache das mittlerweile seit 2004, den Tagebuch Slam organisiere und moderiere ich seit 2013 und inzwischen ist das mein Beruf.

Hast du selber schon etwas vorgetragen? Weiterlesen

Interview mit Lilian Strigl aus dem Schulsprecherteam

Im November letzten Jahres wählten wir unseren Schulsprecher. Arthur Stern und seine Stellvertreter haben sich die Vertretung der Schüler zur Aufgabe genommen. Doch was ist mit dem Rest des Teams, denjenigen die als vierte, fünfte und sechste bei der Wahl rausgekommen sind? Wir haben uns mit Lilian Strigl aus dem Schulsprecherteam zusammengesetzt und über den oftmals vergessenen Teil der Vertretung geredet.

Lilian Strigl vom Schulsprecherteam (7C) Foto: Adrian Pecirep/Niclas Ehrenberger

Was war anfänglich eigentlich deine Motivation dich als Schulsprecherin aufstellen zu lassen?

Lilian Strigl: Eigentlich hatte ich nicht vor mich aufzustellen, aber dann ist eine Lehrerin zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass noch Jüngere gebraucht werden und ob ich das nicht machen möchte. Und weil ich nicht grundsätzlich dagegen war mich aufzustellen, habe ich mir halt gedacht “probier ich’s halt aus”. Aber ich hab mir jetzt nicht ein halbes Jahr davor gedacht “Ich möchte ins Schulsprecherteam”

Was sind die Aufgaben des Schulsprecherteams?

lacht Seit der Wahl hab ich genau nichts mehr zu tun gehabt. Ich habe kein Wort mehr mit irgendwem aus dem Schulsprecherteam gewechselt, bezüglich den Aufgaben. Ich weiß selbst nicht, ob es irgendwelche Sachen gibt, die ich machen müsste oder könnte und was meine Aufgaben jetzt wären, weil niemand jemals zu mir gekommen ist und mir irgendwas gesagt hat. Weiterlesen

Hierher Osterhase!

 

In den letzten Tagen wurde im Waldviertel, laut Augenzeugen, der echte Osterhase gesichtet. Auch einige Politiker haben sich dazu zu Wort gemeldet.

Heinz-Christian Strache: Wenn dieser Hase nicht zu 100% österreichische Wurzeln hat, stellt er eine Gefahr dar und muss raus aus unserem Land, sonst verwanzt er noch unsere Büros!

Sebastian Kurz: Ich bin derselben Meinung wie mein Vizekanzler, wer weiß denn, was der Osterhase dort macht. Seine Ostereier könnten auch getarnte Bomben sein. Er muss sofort abgeschoben werden!

Ingrid Felipe: Was für eine tolle Neuigkeit, wir müssen dort oben im Waldviertel gleich ein niedrigeres Tempolimit festlegen, damit unser armer Osterhase oder Osterhäsin nicht von der hohen CO₂Belastung krank wird.

Eva Glawischnig: Mir ist dieser Hase sowieso komplett egal, der Peter hat’s schon richtig gemacht, deshalb wechsle ich jetzt zu Novomatic. Bekomme ich wenigstens ein gescheites Gehalt. Osterhase hin oder her.

Peter Pilz: Meiner Meinung nach ist diese ganze Sache rund um den Osterhasen ein Blödsinn. Ich habe hier die Dokumente, dass es überhaupt keinen Osterhasen geben kann!

Christian Kern: Was die FPÖ und ÖVP reden ist Schwachsinn, wir sollten uns bemühen den Osterhasen so gut wie möglich in unser Waldviertel zu integrieren, oder falls er woandershin reisen möchte, kann ich ihm leicht ein günstiges ÖBB-Ticket besorgen.

Mathias Strolz: Der Osterhase soll sich bitte bei uns melden. Denn wie heißt unser Slogan? Richtig: Ein Alleingang geht schnell, weiter kommt man aber gemeinsam.

 

Bilquelle: https://pixabay.com/de/ostern-osterhase-osterhase-schlafend-2118070/

Mauritius Klemt 5c