Gesundheit, Prävention und Glückseligkeit-das erwartet euch alles im WPF Sport, Bewegung und Gesundheit

Max K. und Antonia 5A

Jährlich verletzen sich viele Menschen bei ganz alltäglichen Dingen wie eine Mineralwasserkiste vom Supermarkt nach Hause zu tragen. Oder ein Work-out zu starten ohne zu wissen was gut für einen ist und was nicht. Wir haben uns mit Herrn Professor Kriz unterhalten, der in dem Wahlpflichtfach Sport, Bewegung und Gesundheit genau erklärt, wie das und noch viel mehr zu verhindern ist.

Haizeit: Wenn Sie das Fach mit drei Schlagwörtern beschreiben müssten, welche wären das?

Herr Prof: Gesundheit, Prävention und… Glückseligkeit (lacht)

Haizeit: Und warum diese drei Wörter?

Herr Prof: Gesundheit deshalb, weil man in diesem Fach lernen kann, wie ich mich bewegen und ernähren kann, dass meine Lebensfreude sozusagen gesteigert wird. Prävention einfach um mir die Gesundheit zu bewahren, was ja mittlerweile das Wichtigste ist. Man würde ja viel Geld sparen, wenn man mehr präventiv arbeiten und nicht so viel Geld erst in die Rehabilitation stecken würde. Glückseligkeit, weil wenn ich gesund und agil bin, bin ich ein ausgeglichener Mensch.

Haizeit: Aus welchen Faktoren setzt sich die Note zusammen?

Herr Prof: Die Note setzt sich, klarerweise, aus Anwesenheit (lacht), Mitarbeit, Stundenwiederholungen und auch einem Test zusammen.

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Prof. Kriz beim Interview

Haizeit: Also gibt es Tests?

Herr Prof: Es gibt grundsätzlich einen Test, manchmal, wenn in der Gruppe das Ganze sehr gut funktioniert, erspare ich den Schülern auch den Test.

Haizeit: Ist Sport, Bewegung und Gesundheit generell ein theoretisches oder ein praktisches Fach?

Herr Prof: Es ist eher ein theoretisches Fach, aber Herr Professor Prehsler und ich versuchen auch praktische Sachen einzubauen. Also, zum Beispiel wenn wir Stretching durchnehmen, machen wir auch die entsprechenden Übungen mit den Schülern in der Klasse.

Haizeit: Fahren Sie mit der Klasse auch auf externe Sporttage wie beispielsweise im WPF Italienisch?

Herr Prof: Nein, das ist leider Gottes vom Zeitlichen nicht möglich, wir waren aber zum Beispiel schon einmal bei einer Sportgeschichte Vorlesung oben an der Uni. Wir machen schon ein paar Lehrausgänge, aber wir hatten vor das ganze Praktische dann in der 8. umzusetzen, wie zum Beispiel Sportstätten zu besuchen oder selbst aktiv werden, vielleicht selbst einen Sporttest machen…

Haizeit: Das heißt, da wird dann geschaut wie man sich verbessert, wenn man beispielsweise zwei Mal in der Woche laufen geht?

Herr Prof: Richtig. Man lernt sozusagen in der 6. und der 7. die Theorie und in der 8. versucht man das umzusetzen. Man kann das auch für sich selbst umsetzen. Viele Leute machen ja den Fehler und wollen anfangen zu trainieren, wissen aber nicht wie und machen die komplett falschen Übungen.

Haizeit: Also man lernt auch wie man zum Beispiel im Fitnessstudio die Übungen richtig macht?

Herr Prof: Natürlich. Wie du richtig Gewichte aufhebst, das sind ja die einfachsten Sachen überhaupt. Man sieht auch täglich im Supermarkt wie die Leute die schweren Mineralwasserkisten aufheben, das aber komplett falsch angehen und sich so den Rücken kaputt machen. Man lernt also auch Dinge, die man im täglichen Leben oft braucht.

Haizeit: Und wie sieht bei Ihnen so eine typische Unterrichtsstunde aus?

Herr Prof: Ich variiere sehr stark. Ich mache eine Mischung aus Powerpoint Präsentationen, bei denen sich die Schüler Notizen machen sollen, und wir gehen auch öfter in den EDV Raum oder die Bibliothek und dort arbeiten die Schüler dann selbstständig und besprechen dann alles.

Haizeit: Wie viele Schüler sind durchschnittlich in dem Fach pro Jahrgang?

Herr Prof: Das ist unterschiedlich, also ich glaub sieben müssen es ja immer sein und wir haben auch schon 16 oder 17 gehabt.

Haizeit: Ist es schwer den Stoff nachzuholen, wenn man ein Auslandsemester macht?

Herr Prof: Ich hatte eine Schülerin, die ein halbes Jahr im Ausland war und die wurde dann von den Mitschülern informiert und hat die Unterlagen geschickt bekommen. Die hatte kein Problem den Stoff nachzulernen.

Haizeit: Vielen Dank für das Interview!

Herr Prof: Sehr gerne!

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