Wer freut sich nicht auf Weihnachten, die stressige Vorweihnachtszeit, das ganze Geschenke kaufen und all die mit dem eigentlich glückseligen Fest verbundenen Erledigungen? Ganz klar; außer den Kindern sehr wenige. Diese sind ja auch meist diejenigen, die diese Jahreszeit ohne jeglichen Stress genießen können. Während die Kleinen gefühlt jeden Tag begeistert mit einem anderen Wunsch zu den Eltern angelaufen kommen, müssen die Eltern oft in der ganzen Stadt von Geschäft zu Geschäft laufen, um genau diese Puppe/ Videospiel/ etc. zu bekommen.  Und dannScreenshot_20171221-210921.png: „Glaubst du, das Christkind weiß eh, dass ich das so will, obwohl es komplett anders auf meinem Wunschzettel steht?” Nein, das wusste es nicht. Der Mutter wäre es egal, aber man bringt ja dann doch nicht über sich, dem Sprössling das Herz zu brechen, wenn es das falsche Geschenk auspackt.  Den Mann kann man in den meisten Fällen sowieso vergessen, was Geschenke angeht. Also nochmal alles von vorne.

Ganz zu schweigen von all den bemitleidenswerten Menschen, die Weihnachten in den Ruin treibt, schließlich sind die Geschenkwünsche von Familie, Freunden und Bekannten bekanntlich nicht billig. Ein weiteres Problem sind die erhaltenen Geschenke, bei denen die Schenker meilenweit daneben gegriffen haben, Sachen wie Bilder, Vasen etc., bei denen man dann ein Leben lang darauf aufpassen muss, sie immer aus dem Keller zu holen, wenn der Schenker zu Besuch kommt. Anstrengend. Außerdem sind da noch all diese unglaublich leckeren Essen Sachen, die einem zwei Wochen nach Weihnachten einen Schreckensschrei auf der Waage entlocken.

Aber im Großen und Ganzen ist Weihnachten, egal wie anstrengend es ist, ja doch ein nettes und besinnliches Fest, dass man mit Freunden und Familie sehr genießen kann. Außerdem: Wer könnte schon auf das Strahlen der Kinder beim Ausbacken der Geschenke, die himmlischen Weihnachtskekse und im allgemeinen auf die gesamte Weihnachtsstimmung verzichten?:)

Laura M., 5B.

Advertisements