Was war der Unterschied zwischen ihm und seinen Gegenkandidaten?

Die Wahl am Freitag, dem 29. November 2017, liefert kein klares Ergebnis. Es muss eine Stichwahl her. Die beiden Kandidaten: Arthur Stern und Emil Rigele liegen fast gleich auf. Mit fast der doppelten Anzahl von Stimmen gewinnt Arthur jedoch haushoch die Stichwahl und ist somit der neue Schulsprecher der Gwiku 18.

Es ist der 28 November, als das Hearing der Schulsprecher stattfindet. Die Teilnehmer heißen: Max Kovar (6B), Laura Loh (7B), Sophie Rattacher (8B), Emil Rigele (8A), Arthur Stern (8A), Lilian Strigl (7C) und Daniel Tetteh-Klu (5C). Als erstes kommt Sophie Rattacher auf die Bühne. Ihr Programm lautet: sie will verschiedene Projekte durchsetzten, wie z.B einen Faschingstag, an dem jeder der verkleidet kommt, eine gratis Semmel bekommt. Außerdem würde sie gerne das Haizinger-Logo, welches jährlich auf Pullis und Beutel gedruckt wird, ändern. Der Nächste an der Reihe ist Max Kovar, welcher sehr mit seiner Rhetorik beeindruckt. Er spricht lauter und überzeugt von seinen Ideen. Er fordert, dass gewisse Themenbereiche, welche meistens auf einem kleinem Team liegen, auf mehrere Schüler aufgeteilt werden und dass es mehr Klassensprechersitzungen geben soll. Der jüngste Teilnehmer, Daniel aus der 5C, ist der Nächste. Er will ein neues Tor, sowie ein Netz im Basketballkorb im Außenhof. Die nächste Kandidatin ist Lilian aus der 7C. Sie will, da sie selber ein halbes Jahr in Canada verbracht hat, Infoabende für Auslandssemester organisieren. Außerdem würde sie die Lehrer bitten, Unterstufen-Schülern mehr Information über die Chance in eine neue Schule zu wechseln zu geben.

Das Hearing fand reges Interesse.  Bild: Niclas E.K.5b.

Danach kommt Laura aus der 7B auf die Bühne. Sie würde gerne eine online Bewertung für Lehrer einführen, sowie eine bessere Gemeinschaft zwischen Oberstufe und Unterstufe errichten. Der nächste ist Arthur Stern aus der 8A. Er will mehr auf die Wünsche jedes einzelnen Schülers eingehen und ist ebenfalls für die anonyme Bewertung der Lehrer. Jedoch hat er, im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, schon einen groben Plan, wie dies geschehen würde. Sein Vater ist Web-Designer, würde ihm gleich bei dem Erstellen der Website helfen. Vielleicht war dies der Grund, wieso er gewählt wurde, er hat gleich gezeigt, dass er die Mittel hat um seine Versprechungen auch zu halten. Der Letzte Kandidat ist Emil aus der 8A. Er war schon letztes Jahr Schulsprecher gewesen und hat somit auch Erfahrungen in diesem Bereich. Er erzählt hauptsächlich von den Erfolgen die er letztes Jahr gehabt hatte und weiterführen will. Z.B hat Emil sich für gesunde Ernährung in unserem Buffet eingesetzt. Nach dem er fertiggeredet hatte, kamen noch einmal alle Kandidaten heraus und es wurden hauptsächlich noch Fragen gestellt. Am nächsten Tag wurde dann schon gewählt. Das Punkte System ist so aufgebaut: Den Kandidat, den man am ehesten als Schulsprecher sehen will, gibt man sechs Punkte. Demjenigen  den man danach in dieser Position sehen könnte, gibt man fünf Punkte und immer so weiter. Doch da es insgesamt sieben Kandidaten und nur sechs Punkte zu verteilen gibt, bekommt ein Teilnehmer keine Punkte. Am folgenden Montag sind die Stimmen ausgezählt: Arthur bekommt 63 Mal sechs Punkte, während Emil nur knapp dahinter mit 62 Mal sechs Punkten, liegt. Das Ergebnis ist zu knapp. Am selben Tag findet noch eine Stichwahl statt. Dieses mal ist das Ergebnis klar, Arthur Stern gewinnt mir mehr als der Hälfte der Stimmen die Wahl und ist somit der neue Schulsprecher des Gwiku 18.

Bericht von Ella A. 5b.

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