Bericht von Nele N., 5a.

Am Freitag, dem 28. April 2017 fand der alljährliche Schülerstreich der Abschlussklassen statt. Die achten Klassen feierten das Ende ihrer Schulzeit mit (fast) der ganzen Schule.

Schon vor der ersten Stunde fand das Spektakel seinen Lauf. Der Eingangsbereich der Schule wurde komplett mit rot-weißem Absperrband versperrt. Ein Schüler aus einer unteren Klasse wurde „geopfert“ und an den hohen Fahnenmast vor dem Gebäude gebunden. Als er sich vor lauter Klebeband um seinen Körper gewickelt kaum noch bewegen konnte, wurde ihm auch noch Wasser über den Kopf geschüttet und all seine noch freien Körperstellen (Gesicht, Arme, etc.) bemalt.

Während Musik in der ganzen Straße zu hören war, wurde jeder neu angekommene Schüler ebenfalls im Gesicht und an Armen und Händen bemalt. Da es auch überhaupt nicht kalt war, machten sich die Maturanten einen Spaß daraus, uns alle mit Spritzpistolen zu bespritzen.

Doch nicht nur vor der Schule wurde viel gelacht, getanzt und gesungen. Als wir um etwa halb neun mehr oder weniger dazu gezwungen waren, endlich in den Unterricht zu gehen, entdeckten wir im Schulhof zwei Hühner! Leider durften diese nicht berührt oder gehalten werden…

Im gesamten Gebäude waren Zettel an den Wänden befestigt, auf denen lustige Sprüche und Aussagen einiger Lehrer und Schüler dieser Klassen zu lesen waren.

Auch währen des Unterrichts konnten die Schüler die Maturanten noch feiern und laut singen hören.

Leider hatten nicht alle Klassen das Vergnügen, bei diesem Streich dabei zu sein, da an diesem Tag einige auf Exkursion waren.

Gallerie: Fotoimpressionen vom Matura-Streich

 

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